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Clean Up – Entrümpeln befreit

Clean Up – Entrümpeln befreit

Der Wohntipp: „Clean Up“

Entrümpeln befreit

Mut ist gefragt, wenn es darum geht, den ersten Schritt zu wagen, zum Beispiel endlich die Kleider zu verschenken, die schon lange ungetragen im Schrank hängen oder die Bücher aus dem Keller den Kindern mit zum Flohmarkt zu geben. Aber freuen Sie sich auf den neuen Schwung und die Klarheit, die statt der eingestaubten Dinge in ihrem Leben einziehen.

 

„Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum Suchen!?“

Die Wissenschaft beantwortet diese Frage recht klar – wer ständig Sucht und sich neu organisieren muss, dem fehlt Zeit für die Dinge, die ihn wirklich voranbringen – beruflich und privat. Aufräumen im Zuhause und im Kopf schafft Raum für Neues – neue Erlebnisse, neue Ideen, neue Gedanken (…) Aufräumen – entrümpeln – wirft Ballast ab und wirkt wie ein Frühling nach einem dunklen Winter.

Feng Shui: Entrümpeln befreit!

Auch im Feng Shui heißt es: „Werfen Sie alten Ballast ab und befreien Sie nicht nur ihre Wohnung von altem Gerümpel.“ Ein geordnetes Umfeld und aufgeräumte Wohnräume wirken sich harmonisierend auf unser Unterbewusstsein aus. Entrümpeln schafft nicht nur Ordnung in der Wohnung, sondern auch im Kopf. Beseitigen Sie immerfort das Chaos in ihren 4-Wänden. Beginnen Sie mit unordentlichen Ecken und arbeiten Sie sich kontinuierlich vom Keller, zum Dachboden bis in den Garten vor.

„Sortieren Sie jeden Tag 3 Dinge aus!“, empfiehlt Birgit Geistbeck in ihrem Entrümpeln-Blog.

 

Nach wie vor aktuell: „Die außergewöhnliche Lust am Wegwerfen“

Karen Kingston berät Menschen beim „Space Clearing“, dem befreienden Ausmisten überflüssiger Dinge. In den 80er-Jahren, als Luxus noch das Synonym für Besitz war, brachte Karen Kingston den Leuten das Wegwerfen bei. Ihr Buch „Clear your clutter with Feng Shui“ wurde zum Bestseller, seitdem gilt die Engländerin als „Queen of less“ in Sachen Wohnen. Gerade ist eine aktualisierte Version ihres Standardwerkes erschienen – etwas näher am Puls unserer Zeit – immerhin ruft man derzeit die „Lovos“ aus, mit einem „Lifestyle of voluntary simplicity“, dem Lebensstil des einfachen Lebens.

 

Karen Kingston unterscheidet vier Arten von Gerümpel:

  • Dinge, die man nicht benutzt oder nicht liebt
  • Dinge, die nicht geordnet sind
  • Dinge, auf zu kleinem Raum.
  • Dinge, die nicht zu Ende gebracht sind. Das sind zum Beispiel Projekte, die man längst beenden wollte, aber nie dazu gekommen ist.

Literatur/Bild: Quelle Amzon.de

 

 

 

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